Kundenorientierte Optimierung generativer Herstellungsprozesse

Autor/innen

  • Nicolai Skrynecki BMW Group
  • Gerd Witt Universität Duisburg-Essen Institut für Produkt Engineering / IPE Fertigungstechnik
  • Jochen Töpker BMW Group

Schlagworte:

Prototypenfertigung, Rapid Prototyping, Serienbauteil, Strahlschmelzverfahren

Abstract

Rapid Technologien haben sich im Laufe der letzten Jahre fest im Produktentstehungsprozess der BMW Group etabliert und bilden in den meisten Fällen bei der Prototypenherstellung eine zeit- und kostengünstige Alternative zu konventionellen Herstellungsmethoden. Neben der geometrischen Absicherung werden generative Verfahren vermehrt zur so genannten „Funktionalen Erprobung“ herangezogen. Für die Anwendung in dieser Phase des Produktentstehungs-prozesses (PEP) sind bereits serienähnliche Eigenschaften erforderlich, um die Übertragbarkeit der Erkenntnisse auf das spätere Serienbauteil zu gewährleisten. Beispielsweise bietet das Strahlschmelzverfahren die Möglichkeit durch gezielte Veränderung der Maschinenparameter die unterschiedlichen Anforderungen verschiedener Erprobungsumfänge zu erfüllen. Damit Bauteile nach den Anforderungen der jeweiligen Fachabteilungen hergestellt werden können, ist eine Qualitätssicherung der einzelnen Prozessabläufe notwendig. Hierbei ist neben einer kontinuierlichen Kontrolle ausgewählter Prozessparameter und materialspezifischer Kenngrößen auch die Einhaltung von individuellen Kundenwünschen zu überprüfen.

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Veröffentlicht

18.08.2008

Zitationsvorschlag

Skrynecki, N., Witt, G., & Töpker, J. (2008). Kundenorientierte Optimierung generativer Herstellungsprozesse. RTe Journal, 5(1). Abgerufen von https://rtejournal.de/rte/article/view/2008_13

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